Heraus zur interkiezionalen Sterndemo!

26.02.18

 

Für eine unkommerzielle Stadt für alle! Für den Erhalt selbstverwalteter Projekte wie Liebig34, Potse/Drugstore, G17a, Meuterei und Syndikat! Für ein widerständiges, lautes und buntes Neukölln!

 

Treffpunkt für alle Neuköllner*innen: Sa 02.03.19 um 15 Uhr am Herrfurthplatz
Abschlusskundgebung: 17 Uhr am Lausitzer Platz mit Konzert

 

Aufruf für Neukölln

Interkiezionale

 

Gartenküche mobil

16.02.19

 

Unsere Gartenküche möchte nicht warten bis der Sommer kommt. Deshalb zieht sie am Mittwoch 20.02. um 19 Uhr ins Schwester Martha (Ex-Rauchhaus, Mariannenplatz 1A) und kredenzt euch ein leckeres Gericht. Danach gibt es einen Austausch zum Frauen*streiktag am 8. März. Eine mitorganisierende Person wird eine kurze Einführung geben und über den Stand der Vorbereitungen informieren.

 

Gekocht wird ab 17 Uhr. Wer mitkochen möchte kann sich gerne per Email melden.

 

 

                                    Mit sommerlichen Grüßen!

Armes Stadtgrün

13.02.19

 

Und was sagt das Netzwerk Urbaner Gärten In Berlin zum Impulspapier im Rahmen jener "Charta für das Berliner Stadtgrün"? Die von uns mit unterstützte Erklärung findet ihr hier.

 

Mittlerweile hat die Senatsverwaltung Interesse an einem Gespräch mit den Gärten signalisiert. Unsere Forderungen stehen (schon längst).

Keine Beute mit der Meute

02.02.19

Demo zum Erhalt der Meuterei und anderen Freiräumen, 26.01.19

... und keine Beute mit ökosozialen Freiräumen! Dies betrifft insbesondere auch den städtischen Beteiligungsprozess, um eine "Charta für das Berliner Stadtgrün" zu erstellen (vgl. auch unten, 23.12.18). Letzten Donnerstag lud der Bund für Umwelt und Naturschutz in die Zollgarage ein. Zu Gast auch zwei Verantwortliche aus der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Staatssekretär Stefan Tidow und Bereichsleiterin Ursula Renker.

 

Beide kennen die Forderungen der Gemeinschaftsgärten nach Bestandsschutz, nicht zuletzt über direkte Zusammenkünfte mit betroffenen Gärtnernden. Nichts davon spiegelt sich im Impulspapier der Verwaltung zum Chartaprozess wieder. Im Gegenteil, die Gärten scheinen bereits in der Startphase dieses sog. Bürgerbeteiligungsverfahrens abgehakt zu sein. Wie sagte Tidow auf der Veranstaltung: es würde Flächen geben die bebaut werden und solche die nicht bebaut werden. Zu ersteren gehören offenbar schon mal die Gemeinschaftsgärten.

 

Prachttomate und alle anderen Gemeinschaftsgärten bleiben! Schutz bestehender und Ausweisung neuer Natur- und Landschaftsschutzgebiete! Bau bezahlbarer Mietwohnungen als Gemeingut nur in enger Abstimmung mit den Betroffenen und der Nachbarschaft! Die ökosoziale und solidarische Stadt aufbauen!

 

 

Grüße aus dem Off von Gärtnernden auf der Veranstaltung des BUND zur "Charta für das Berliner Stadtgrün", Zollgarage, 31.01.19

WIR freuen uns nicht!

18.01.19

 

Die Baugruppe Bo11 möchte auf einer Teilfläche unseres Gartens ihre exklusiven Eigenheime bauen. Und behauptet dreist: "Die Planung integriert auch ein lokales Urban-Gardening-Projekt auf seinem Grundstück - wir freuen uns auf unsere Nachbarn". Diese "Integration" ist eine glatte Lüge. Und mit diesen Fake-News wird nach wie vor für das Bauprojekt Marketing betrieben. WIR freuen uns nicht!

 

[Genaueres zu lesen über Button]

 

Die Barrikade wechselt ihre Erscheinungsform ...

Januarernte

07.01.19

 

Geht doch, und das im fiefsten Winter!

 

Senat positioniert sich gegen das ökosoziale selbstorganisierte Stadtgrün

23.12.18

 

Der Senat möchte eine "Charta für das Berliner Stadtgrün" erarbeiten. Hierfür hat er ein sog. Impulspapier verfasst und ein Beteiligungsverfahren mit Diskussionsforen und einer bereits abgeschlossenen Online-Umfrage installiert. Über einen "Stadtdialog" sollen sich die Stadtgesellschaft, die Senatsverwaltungen, die Bezirke und die Fachöffentlichkeit darüber verständigen, wozu grüne Infrastruktur gut ist und wie sie gefördert werden kann. "Es gilt, ausreichend große, an örtlichen Gegebenheiten und Bedarfen ausgerichtete grüne Freiräume zu sichern und zu entwickeln" (Pressemitteilung des Senats vom 28.08.18).

Schöne Worte, die auf einen großen Wurf abzielen. Doch wirft man eine genaueren Blick in das Impulspapier, muss mensch feststellen, dass urbane Gärten einzig in ihrer Funktion als Zwischennutzer benannt werden.

 

[Weiterlesen über Button]

 

Saisonabschluss

30.10.18

 

Am Sonntag 04. November wollen wir gemeinsam die Gartensaison beenden. Ab 13 Uhr gibt es allerhand Möglichkeiten zum Mitmachen: Ernten und Suppe kochen, Aufräumen und Werkeln, Glühwein testen und sich die Hände an der Feuertonne wärmen. Kommt gerne vorbei!

Solidarische Grüße

17.10.18

 

... an die von Räumung bedrohten Kollektivkneipen Syndikat im benachbarten Schillerkiez und Meuterei im Reichenbergerkiez. Syndikat und Meuterei bleiben!

 

Veranstaltungen im Garten

t.b.a.

 

Empfohlene Veranstaltungen

29.11.19

Klimastreik! Es reicht, Klimaschutz jetzt und für alle!

Fridays For Future

 

 

29.11. bis 01.12.19

Wütend und ungehorsam - Klimagerechtigkeit selber machen - Wir sind der Systemwandel!

Ende Gelände, Lausitzer Kohlerevier

 

 

 

Newsletter:

Um sich zu unserem Newsletter, mit aktuellen Informationen und Veranstaltungen anzumelden, schickt einfach eine email an:

 

prachttomate-subscribe@lists.riseup.net

Kontakt:

Prachttomatenfrühling

Wo ist die Prachttomate?

Openstreetmap

Bornsdorfer Str. 9[-11]

12053 Berlin

 

U7 Karl-Marx-Straße

Über Neuigkeiten immer sofort informiert werden? Abonniere den rss-feed hier